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Matthias
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19.08.2017, 09:13


Kirchen, Klöster, Abteien, Basiliken

Bilder von deutschen Kirchen, Klöster und Abteien. (Hits: 85220)
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Christuskirche (29)
Aufnahmen in und auf der Christuskirche in Mannheim In der Kategorie Mannheim sind auch Bilder der Christuskirche zu finden: alle Bilder der Christuskirche: SUCHE


Kloster Lorsch (24)
viel steht wahrlich nicht mehr vom Kloster Lorsch. Fotos vom 10 Oktober 2004.
Das Kloster Lorsch, 764 erstmals urkundlich erwähnt, gehört zu den bedeutendsten klösterlichen Zentren aus karolingischer Zeit. Lorsch war ein Ort, an dem antikes Wissen für die abendländische Kultur überliefert wurde. Von der einst bedeutenden frühmittelalterlichen Klosterstadt sind die karolingische Torhalle (“Königshalle”), ein romanischer Kirchenrest und Umfassungsmauern erhalten geblieben. Die Klosteranlage Lorsch wurde im Jahre 1991 als erstes Denkmal für das Land Hessen in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen. Kloster Lorsch zählt mit dem ehemaligen Kloster Altenmünster zum UNESCO Weltkulturerbe.
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St. Galluskirche und evangelische Stadtkirche in Ladenburg (47)
Fotos der St. Galluskirche und der evangelischen Stadtkirche Ladenburgs. Mitte des 13.Jh. wurde mit dem Bau der Galluskirche begonnen, z.T. auf Fundamenten einer römischen Marktbasilika. Der gotische Bau ersetzte eine kleinere romanische Kirche, von der die Krypta erhalten blieb, und umfaßte Chor, Langhaus und Nordturm. Anfang des 15.Jh. kam der Südturm hinzu, wohl als repräsentativer Hinweis darauf, daß Ladenburg zeitweilig Residenz der Wormser Bischöfe war. Die farbige Fensterverglasung schuf 1966/67 Valentin Feuerstein. [mehr]


Dom St. Peter (29)
Dom St. Peter:
Von ehemaligem frühmittelalterlichen Kirchenbau ist nur noch der heutige Nordturm erhalten. Der unterer Teil stammt aus dem 11. Jahrhundert, die Stockwerke darüber aus der Mitte des 13. und 18. Jahrhunderts. Eine Jahreszahl im oberen Geschoß weist auf den Brand von 1732 hin. Die heutige Kirche wurde 1900-1904 erbaut. Im Innern des Doms finden Sie sehenswerte Altäre und Skulpturen.



Evangelische Kirche Heddesheim (28)
Bilder der evangelischen Kirche in Heddesheim; Mai 2005: Das Gebäude ist in den Jahren 1871/72 von dem Heidelberger Kirchenbaumeister Heinrich Behagel im neuromanischen Stil erbaut und zuletzt in den Jahren 1999 und 2000 umfassend renoviert worden.
Zu ihren Schmuckstücken gehört die bedeutende Burkhard-Steinmeyer-Orgel (1872/1928). Das dreimanualige Instrument wurde 1990 gründlich revidiert und gehört zu den besterhaltenen romantischen Orgeln im nordbadischen Raum. [Quelle]



St. Laurentius Hemsbach (37)
Bilder der St. Laurentiuskirche in Hemsbach. Die katholische barocke Kirche wurde am 4. April 1751 eingeweiht.
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Stiftskirche Kyllburg (26)
Begonnen wurde mit dem Bau der Stiftskirche im Jahre 1276. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts war der Bau wohl abgeschlossen. Die drei westlichen Joche mit dem massigen, nördlich die Fassade begrenzenden Turmunterbau unterscheiden sich von den beiden östlichen und der Choranlage durch die vollständige Quaderung ihrer Wandflächen, die einen starken Kontrast zu den verputzten Ostteilen hervorruft. Die beiden Glockengeschosse des Turmes stammen aus dem 16. Jahrhundert, der abschließende, vierseitige Steinhelm erst von der Restaurierung 1863-65, die auch sonst stark in die Substanz eingegriffen hat... [mehr]


St. Martin Kirche Schalkenmehr (15)
Die Kapelle am Totenmaar oder Weinfelder Maar ist der einzige Überrest des Dorfes Weinfeld, der noch für das Jahr 1512 urkundlich belegt ist. Die dem heiligen Martin geweihte Kirche ist eines der ältesten Gotteshäuser der Eifel. Auf dem Friedhof der Kirche bestatten die Einwohner von Schalkenmehren ihre Toten. Die meisten Grabmäler sind aus Eifler Naturstein gefertigt. Im Gewölbe der Kirche hat man 1852 Gegenstände aus römischer Zeit gefunden.


St. Salvator Basilika Prüm (24)
Bilder der St. Salvatar Basilika in Prüm.
Die Stadt Prüm verdankt ihre Entstehung einer Frau. Bertrada, eine fränkische Edle, gründete im Jahre 721 zusammen mit ihrem Sohn Charibert im Tal der Prüm ein kleines Kloster mit Mönchen aus Echternach.
Zu Beginn des 18. Jh. traten bei der „Goldenen Kirche“ starke Schäden auf. Kurfürst Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (1716- 1729) beauftragte seinen Hofbaumeister Hans Georg Judas 1721 mit dem Wiederauf-
bau. Lediglich der heutige Nordturm der alten Kirche blieb größten Teils erhalten. [mehr]



Felsenkirche Idar Oberstein (37)
Evangelische Kirchengemeinde Oberstein.

Sie wurde 1482/84 in einer Höhlung des fast senkrecht abfallenden Schlossfelsens, etwa 60 m unterhalb des Alten Schlosses erbaut. In Verbindung mit Fluss, Felswand, Burgen und Stadt bildet sie ein unverwechselbares, markantes Bild. Über ihre genaue Entstehung gibt es viele Sagen. In der bekanntesten ist von einem Brudermord aus Eifersucht die Rede wonach der Mörder ruhelos durch die Gegend zog und schließlich zur Sühne an der Stelle, an der das Opfer gefunden wurde, die Kirche erbaute.

Tatsächlich wurde sie jedoch aus einer ehemaligen Wehranlage erbaut und birgt viele sehenswerte Güter in sich.



KonstantinbasilikaTrier (4)
71 Meter lang, 32,60 Meter breit und heute mit dem Südgiebel über 36 Meter hoch. Das sind die Maße der Basilika.
Um 310 wurde sie vom römischen Kaiser Konstantin als Palastaula (Thronsaal) gebaut. Mitte des 19.Jahrhunderts restaurierte der Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. das Gebäude als Kirche für die evangelische Gemeinde. Bis zu 1.700 Menschen finden in der Basilika Platz.

Erst seit der Mitte des letzten Jahrhunderts ist die Konstantin-Basilika eine Kirche.
1856 wurde das Gebäude vom Preußenkönig Friedrich-Wilhelm IV. restauriert und als Gottesdienststätte der Evangelischen Gemeinde Trier "zur ewigen Nutzung" überlassen. [mehr]



Benediktinerabtei St. Matthias (45)
Die Abteikirche und Pfarrkirche St. Matthias liegt im Süden von Trier. Von den vier mittelalterlichen Benediktinerabteien ist St. Matthias diejenige, die am weitesten außerhalb der Stadtmauer lag. Wohl deshalb blieb sie in den Kriegen des 17. Jahrhunderts von Zerstörungen verschont. Ursprünglich waren Kloster und Kirche nach St. Eucharius benannt, dem Gründer und ersten Bischof der Kirche von Trier. Ihren heutigen Namen verdanken sie den Gebeinen des Apostels Matthias, die seit dem 12. Jahrhundert hier aufbewahrt werden. Vermutlich war hier die erste christliche Gemeinde Galliens entstanden. Seit dem 10. Jahrhundert werden hier die Gebeine der Begründer des Erzbistums Trier der Bischöfe Eucharius und Valerius aufbewahrt. [mehr]




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Panorama Heiligenberg
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Kirchen, Klöster, Abteien, Basiliken
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Bilder © Matthias Düsi


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